Friday, 30 October 2009

Shoppen und trotzdem Geld sparen: Shopping Clubs


Die Uhren wurden umgestellt, die Tage werden kürzer, wir gehen mit großen Schritten auf Weihnachten zu. Auch das Weihnachtsgeschäft ist bereits im vollen Gange und überall macht man sich Gedanken über die passenden Weihnachtsgeschenke. Möchte man sein vorhandenes Weihnachtsbudget nicht überziehen, könnte man Mitglied in Shopping Clubs wie limango, brands4friends oder BuyVIP werden.

Shopping Clubs bieten Markenartikel aus unterschiedlichen Bereichen zu Rabatten von bis zu 70 % an. Einzige Voraussetzung, um die Schnäppchen erstehen zu können: Man muss Mitglied im entsprechenden Shopping Club sein. Um einem Shopping Club beizutreten, benötigt man eine Einladung eines bereits bestehenden Clubmitgliedes, Einladungen gibt es aber auch auf myshoppingclubs.de. Eine täglich aktualisierte Übersicht, welches Schnäppchen es wo zu ergattern gibt, findet Ihr ebenfalls auf myshoppingclubs.de

Brands4friends feiert weiter große Erfolge

Der Shopping Club brands4friends wurde im Juli 2007 gegründet und zählt inzwischen über 200 Mitarbeiter in Berlin und rund 2,5 Millionen Mitglieder. Die zu erwartenden Erfolge der mehrmalig preisgekrönten Community soll so hoch sein, dass eine Erhöhung auf 400 Mitarbeiter bis zum Ende des Jahres 2010 geplant ist. Das Umsatzziel für das Jahr 2009 liegt bei 85 Millionen Euro, der Umsatz für das Jahr 2008 lag bei 25 Millionen Euro.

Für das kommende Jahr 2010 plant das brands4friends, noch weiter und noch schneller zu wachsen. „Wir stehen noch ganz am Anfang, doch das rasante Wachstum und der enorme Mitgliederzulauf trotz Sommerloch und Wirtschaftsflaute freuen uns sehr. Wir sind Profiteure der Wirtschaftskrise und auf bestem Weg, sehr bekannte amerikanische E-Commerce-Player einzuholen.“, erläuterte Constantin Bisanz, Mitgründer und Geschäftsführer von brands4friends.

Monday, 19 October 2009

Juristen sehen Einladungen zu Shoppingclubs als rechtlich problematisch an

Shoppingclubs sind beliebter denn je, es ist jedoch nicht jedem Verbraucher gewährt, einem solchen Shoppingclub beizutreten. Mitglied werden kann nur, wer sich beim Club selbst bewirbt oder direkt von einem Mitglied des Clubs eingeladen wird.

Das Amtsgericht Berlin-Mitte hat nun ein sehr interessantes Urteil (vom 22. Mai 2009, Az. 15 C 1006/09) zum Thema Shoppingclub-Einladungen gefällt. Im vorliegenden Fall wurde über das Tell-a-Friend-Formular eines Shoppingclubs eine Einladung versandt. Der Empfänger dieser Einladung fand das offenbar gar nicht lustig und verklagte den Shoppingclub-Betreiber kurzerhand wegen unerwünschter E-Mail-Werbung. Der Betreiber des Shoppingclubs wehrte sich in dem er klarstellte, dass es sich hier nicht um Werbung handele und das die E-Mail zudem von einem Nutzer verschickt wurde und nicht von ihm.

Das Amtsgericht Berlin-Mitte sah das jedoch völlig anders und verurteilte den Shoppingclub-Betreiber daher zur Unterlassung weiterer E-Mail-Werbung. Die Begründung lautete, die E-Mail habe werbenden Charakter, weil hohe Preisnachlässe in Aussicht gestellt werden. Zusätzlich wird dem Nutzer ein Warengutschein versprochen, falls sich die eingeladene Person als Mitglied im Shoppingclub registrieren lässt. Zu guter Letzt ist der Shoppingclub-Betreiber auch für die E-Mail-Einladungen verantwortlich, die durch Nutzer verschickt werden und nicht der Nutzer selbst.

Friday, 16 October 2009

Liveshopping-Portal Preisbock startet Shoppingclub

Unter dem Namen „Preisbock-Club“ ergänzt das namenhafte Liveshopping-Portal “Preisbock” sein Angebot um einen Shoppingclub.

Im Gegensatz zum Liveshopping-Prinzip stehen in einem Shoppingclub nur registrierten Mitgliedern die Angebote zur Verfügung. Der „Preisbock-Club bietet seinen Mitgliedern tolle Vorteile: Anstatt – wie gewohnt – um 9.00 Uhr können die Mitglieder des Shoppingclubs bereits ab 0.00 Uhr auf „Bock des Tages“ zugreifen und diesen auch erwerben. Für alle Nicht-Mitglieder des Clubs bedeutet das: Das Topangebot könnte morgens um 9.00 Uhr bereits ausverkauft sein!

Zusätzlich erhalten alle Preisbock-Club-Mitglieder schon um Mitternacht den Newsletter. Die Club-Mitgliedschaft ist kostenlos und jederzeit kündbar. Im Augenblick kann man sich noch ohne Anmeldung für den Preisbock-Club registrieren, zur Begrüßung gibt es einen 5,- € Einkaufsgutschein.

Monday, 12 October 2009

Cinderella Wine: Erster Shoppingclub für Wein


Für Weinkenner ein echtes Highlight: Der bekannte Weinhändler Gary Vaynerchuk hat den ersten Shoppingclub für Wein ins Leben gerufen.

„Cinderella Wine“ bietet exklusive Weinmarken zu äußerst günstigen Preisen, Ersparnisse von bis zu 70 % sind möglich. Das Angebot wechselt täglich um 9.00 Uhr östlicher Zeit, also um 16.00 Uhr unserer Zeit. Alle Neuigkeiten von „Cinderella Wine“ findet ihr auf dem Twitteraccount des Shops. Insider mutmaßen bereits, dass die Weinhändler beizeiten entsprechende Weine aus dem Sortiment nehmen könnten, weil sie mit den unschlagbar günstigen Preisen nicht konkurrieren können.