Thursday, 31 March 2011

Pauldirekt nun mit Kundenkarte: Paul-Card

In Zusammenarbeit mit der Advanzia Bank bietet Shoppingclub pauldirekt eine Kundenkarte an. Die Kundenkarte stellt einerseits eine vollwertige MasterCard GOLD Kreditkarte dar, andererseits ist sie mit einem clubinternen Bonusprogramm verknüpft. Vorteil: Durch den Erwerb der Karte wird kein neues Girokonto eröffnet. Mit der „Paul-Card“ können Mitglieder nun mit jedem Einkauf sogenannte Paul-Points sammeln und damit sparen.

Die Kreditkartenfunktion bietet dem Mitglied verschiedene Pluspunkte. Dank günstiger Konditionen muss weder eine Jahresgebühr noch eine Gebühr für Geldabhebungen gezahlt werden. Bei jeder Bezahlung, die über die Paul-Card vorgenommen wird, sammelt der Kunde Paul-Points, die später in Gutscheine eingelöst werden können. Die Coupons erhält der User in drei unterschiedlichen Größen: 5 €, 10 € und 20 €.

Ein weiteres Schmankerl: Rabatte bei Mietwagenbuchungen über SIXT und bis zu sieben Wochen gebührenfreie Kredite bei der Gesellschaft Alamo.

Tuesday, 29 March 2011

Vente-Privee bringt B2B-Service-Angebot

Vente-Privee bietet sein E-Commerce-Know-how zukünftig B2B-Kunden an und öffnet sich damit einen weiteren profitablen Geschäftszweig.

Unter dem Namen „Digital Commerce Factory“ verkauft der Shoppingclub anderen Unternehmen – unabhängig von der Branche – ein breites Spektrum unterschiedlicher B2B-Leistungen: Planung und Management einer E-Commerce-Plattform, audiovisuelle Inhalte wie beispielsweise digitale Kataloge, Marketing, Logistik und Kundenbetreuung. Die Kunden entscheiden natürlich selbst, welcher Teil durch Vente-Privee umgesetzt wird oder nicht.

Schon drei Markenpartner ließen ihren Webauftritt mithilfe der Digital Commerce Factory umsetzen. Mit zehn weiteren Partnern soll der Shoppingclub noch in Verhandlung stehen.

Thursday, 24 March 2011

Führungswechsel bei Brands4friends


Der kürzlich von eBay gekaufte Shoppingclub Brands4friends erfährt einen überraschenden Führungswechsel: Stephan Zoll, der Geschäftsführer von eBay Deutschland, übernimmt die Führung der Shoppingcommunity.

Zoll bekleidet ab sofort die Position des CEO. Sein Vorgänger Sergio Dias hatte die Aufgabe erst im Juli 2010 übernommen. Zoll soll nun die Geschäfte weiterentwickeln und das Wachstum des Shoppingclubs weiter ankurbeln. Außerdem wird er für die Kooperationen mit den rund 900 Partnern verantwortlich sein. Seinen Posten als Deutschlandchef von eBay wird er weiter ausführen.

Brands4friends zählt mittlerweile rund 3,5 Millionen Mitglieder. Nach Aussagen der Brands4friends-Sprecherin sollen beide Plattformen weiterhin eigenständig bleiben.

Friday, 18 March 2011

Schnäppchenzeit: Limango Outlet


Shoppingclub Limango eröffnete vor einiger Zeit das Limango Outlet.

Anders, als in der Shopping Community, darf hier jeder einkaufen – ohne Einladung. Das Outlet bietet eine bunte Auswahl von Markenartikeln: günstige Damenkleidung und -schuhe, Accessoires außerdem aktuelle Kinderbekleidung und –schuhe.

Auf diesem Weg verkauft Limango unter anderem Restbestände aus vergangenen Club-Aktionen. Möglicherweise also ein Glücksfall für alle, die eine Aktion verpasst haben. Ebenfalls anders als im Limango Shoppingclub: Hier wird die Ware sofort versandt, die clubübliche Wartezeit entfällt.

Der Kauf der Waren erfolgt auf Probe. Gefällt dir das erstandene Stück nicht oder du hast dich mit der Größe vertan, sendest du die Ware einfach zurück.

Wednesday, 9 March 2011

Dress-for-less von Privalia übernommen

Die Medien vermelden einen neuen Zukauf im Shoppingclubsegment: Privalia (Spanien) übernimmt Designer-Outlet dress-for-less. Das Online-Outlet gründeten Mirco Schultis und Holger Hengstler schon 1999. Seitdem gab es Designer- und Markenmode in ganz Europa zum „Schleuderpreis“. Anfang des Jahres 2010 kaufte dress-for-less den Kolibrishop (ein Webshop für Streetwear) für 0,8 Millionen Euro. Wie viel Geld letztlich für die Übernahme von dress-for-less floss ist unklar, man vermutet eine Summe von 150 bis 200 Millionen Euro. Der Shoppingclub finanzierte den Einkauf über eine Finanzierungsrunde.

Privalia konnte in 2010 einen Umsatz von 168 Millionen Euro erwirtschaften, in diesem Jahr will der Shoppingclub die 400 Millionen Euro Marke knacken. Das Designer-Outlet soll voraussichtlich als Verkaufsinstrument für Retouren genutzt werden.